
GESCHICHTE VON
GEMEINSAMBUNT
2018 hat sich die Zahl der angezeigten Straftaten im Bereich der Hasskriminalität gegen die sexuelle Orientierung beziehungsweise Geschlechtsbezogene Diversität um 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Das Dunkelfeld in diesem Bereich sei aber weiterhin enorm groß. Daraufhin bildete das Jugendamt Neukölln mit der Polizei, dem Lesben- und Schwulenverband und weiteren Einrichtungen einen Arbeitskreis. Die Antwort: »GEMEINSAMBUNT«. Seither fand das Konzert schon fünf Mal statt und feiert dabei große Erfolge. Mit diversen Künstler:innen, die das Thema aufgreifen und darüber, jeder auf seine Weise, aufklären.
DAS TEAM & DIE IDEE
Die Köpfe hinter GEMEINSAMBUNT stammen aus vielen Bereichen des Berliner Queerbündnisses. Seit 2019 besteht die Kooperation zwischen der Polizei Berlin und wechselnden Kooperations-partner:innen aus dem Raum Berlin-Brandenburg.
Die Idee kam Sebastian Stipp und Anne von Knoblauch. Vor der Polizei arbeitete Sebastian als Musicaldarsteller. Olivia Schaaf hat die Idee dann auf die Bühne gebracht.
»Wir wollen die Zuschauer dazu bringen, dass sie sich selber überprüfen und fragen, wie sie sich denn im konkreten Fall verhielten. Was ist, wenn sich plötzlich herausstellt, dass ein Mitglied der Familie homosexuell ist? Wie reagiert man, wenn eine transsexuelle Person auf einen zukommt? Gelassen? Erschrocken? Angewidert sogar? - Wir wollen klar machen, dass all diese Menschen Teil des Alltags sind.«
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